Bootsteile statt Grobstahl
Bootszubehör und sichtbare Metallteile brauchen kontrollierten Abtrag. Zu grobe Körnung kann sichtbare Flächen unnötig aufrauen; zu feine Körnung kann bei starker Korrosion zu langsam sein.
Strahlmittel für Yachten und Boote: Beschichtung, Rost und Bootszubehör vorsichtig mit passender Körnung einordnen.
Bei Yachten und Booten sind viele Teile sichtbar oder funktional empfindlich: Beschläge, Halter, Stahlteile, Geländer, Rahmen und kleinere Bauteile. Die Seite bleibt deshalb vorsichtiger als Schiffsbau: erst Material und Beschichtung klären, dann Körnung wählen.
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Empfohlene Körnung
Beschichtungen entfernen und Stahlteile vorbereiten. Standard-Körnung als Startpunkt. Druck, Abstand und Probestelle bleiben entscheidend.
Bootszubehör und sichtbare Metallteile brauchen kontrollierten Abtrag. Zu grobe Körnung kann sichtbare Flächen unnötig aufrauen; zu feine Körnung kann bei starker Korrosion zu langsam sein.
Alte Lacke, Grundierungen und Korrosion aus feuchter Umgebung müssen sauber bewertet werden. Nach dem Strahlen sollte blanker Stahl zügig weiterbehandelt werden.
Für massive maritime Stahlflächen ist die Schiffsbau-Seite passender. Diese Seite behandelt eher kleinere Bootsteile, Zubehör und sichtbare Metallflächen.
Für robuste maritime Stahlflächen und stärkeren Abtrag.
SchiffsbauFür Korrosion und Vorbereitung vor Schutzaufbau.
Rost entfernenAllround-Fraktion für kontrollierten Abtrag.
0,2–0,8 mm ansehenOft ist ein kontrollierter Start im feineren bis mittleren Bereich sinnvoll. Sichtbare oder dünnere Teile nicht blind grob strahlen.
Rost und Beschichtung können in Kanten und Falzen sitzen. Nach dem Strahlen muss schnell weiterbehandelt werden, damit kein neuer Flugrost entsteht.
Wenn robuste Stahlflächen, großflächige Altbeschichtung oder schwere maritime Bauteile im Vordergrund stehen.