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Strahlmittel kaufen Kupferschlacke 25 kg

Kupfersilikatschlacke laut technischem Datenblatt: scharfkantiges braunes Granulat in 8 Körnungen für Metall, Beton und Industrie. 21,49 € / 25 kg Sack, DHL versandkostenfrei in ganz Deutschland.

Kupferschlacke · 8 Körnungen · Sofort lieferbar
Datenblatt Technische Werte Körnung, Schüttdichte, pH-Wert
Lieferung 2–5 Werktage Deutschlandweit per DHL
Sortiment 8 Körnungen Von 0,1–0,4 bis 1,4–2,8 mm
€21,49
/ 25 kg Sack inkl. MwSt.
Kostenloser DHL-Versand PayPal & Überweisung

Kupferschlacke-Strahlmittel kaufen bei kupferstrahl.de heißt: 25-kg-Sack ab 21,49 €, 8 Körnungen, technisches Datenblatt und DHL gratis in Deutschland. Für Rost, Metall, Felgen, Oldtimer und Oberflächenvorbereitung führt die reine Produkt-Kaufseite direkt zu Kupferschlacke kaufen.

16 Bundesländer
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8 Körnungen
Versandkostenfrei · DHL
Technisches Datenblatt

Kupferschlacke als Strahlmittel auf einen Blick

Was ist das?

Kupferschlacke ist ein mineralisches Einwegstrahlmittel aus der Kupferverhüttung mit technischen Daten zu Körnung, Dichte und pH-Wert.

Wofür geeignet?

Geeignet für Stahl, Beton, Stein, Rostentfernung, Entlackung und industrielle Oberflächenvorbereitung.

Wofür nicht?

Nicht empfohlen für Aluminium, Edelstahl und Chrom, weil dort eisenfreie Strahlmittel die bessere Wahl sind.

Welche Körnung?

Fein 0,1–0,5 mm für dünne Bleche, mittel 0,2–1,4 mm als Allrounder, grob 0,5–2,8 mm für Beton und Fassaden.

Wie kaufen?

21,49 € pro 25 kg Sack, DHL versandkostenfrei in Deutschland, Bestellung direkt online mit PayPal oder Überweisung.

Technische Daten und Materialwerte prüfen

Freie Kieselsäure, Schüttdichte, chemische Zusammensetzung und weitere Werte stehen direkt im technischen Datenblatt.

Was ist Kupferschlacke als Strahlmittel?

Kupferschlacke ist ein mineralisches Einwegstrahlmittel aus der Kupferverhüttung. Das technische Datenblatt bezeichnet das Produkt als silikosefrei und nennt technische Werte wie Körnung, Schüttdichte und pH-Wert; beim Strahlen bleiben Atemschutz und Staubkontrolle erforderlich. Angewendet wird es zur Oberflächenvorbereitung auf Stahl, Beton, Holz und Stein.

Kupferschlacke – auch als Kupfersilikatschlacke, Eisensilikatstrahlmittel oder Schmelzkammergranulat bekannt – entsteht als Nebenprodukt der Kupferverhüttung. Das scharfkantige Granulat hat eine Härte von Mohs 6–7 laut technischem Datenblatt.

Härte
Mohs 6–7
Datenblatt
PDF verfügbar
Schüttdichte
1,6 Mg/m³
Körnungen
8 Varianten (0,1–2,8 mm)
Verpackung
25 kg Sack
Reinheitsgrad
Sa 2,5 nach ISO 8501-1

Welches Strahlmittel ist das richtige?

Kupferschlacke im Überblick – Eigenschaften und typische Einsatzbereiche

Strahlmittel Härte (Mohs) Wiederverwendbar Typische Einsatzbereiche Nicht geeignet für
Kupferschlacke 6–7 Nein (Einweg) Stahl, Karosserie, Beton, Fassade, Schiff Aluminium, Edelstahl
Andere Hartstrahlmittel je nach Material verfahrenabhängig Spezielle industrielle Bearbeitung Nur nach Anlagen- und Oberflächenprüfung
Andere mineralische Medien je nach Material unterschiedlich Auswahl nach Untergrund und Zielprofil Nicht automatisch mit KUSI-Sortiment gleichsetzen
Runde oder weichere Medien je nach Material verfahrenabhängig Schonendere Oberflächenziele Kräftige Entrostung oder Profilaufbau

Wieviel Strahlmittel brauche ich?

Richtwerte aus der Praxis – tatsächlicher Verbrauch hängt von Druck, Körnung und Untergrund ab

Für 1 m² Stahloberfläche (Sa 2,5 nach ISO 8501-1) werden typisch 15–25 kg Kupferschlacke benötigt.

ProjektRichtwert
Fahrradrahmen2–4 kg
Motorradteile (komplett)5–10 kg
PKW-Karosserie außen (pro m²)ca. 4–8 kg/m²
PKW komplett (Karosserie + Bodengruppe)15–25 Säcke (375–625 kg)
Stahl Sa 2,5 (pro m²)15–25 kg/m²
Beton anrauen CSP 2–3 (pro m²)20–55 kg/m²

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Geprüfte Qualität

Hochwertiges Schlacke-Granulat. Härte 6–7 Mohs, neutraler pH-Wert. 8 Körnungen für viele Einsätze je nach Untergrund.

Kupfersilikatschlacke ist ein Nebenprodukt der industriellen Kupfergewinnung. Bei der Verhüttung entsteht eine mineralische Restmasse, die glasartig erstarrt und kantig bricht — mit einer Härte von Mohs 6–7. Die scharfkantige Form trägt Rost, Lack und Zunder von Metalloberflächen effizient ab. Das technische Datenblatt bezeichnet das Produkt als silikosefrei. Beim Strahlen entsteht trotzdem Feinstaub; Atemschutz und die geltenden TRGS-/DGUV-Vorgaben bleiben wichtig.

Quarzsand kann beim Strahlen problematischen mineralischen Feinstaub erzeugen. Nach öffentlich zugänglichen Arbeitsschutzinformationen — insbesondere TRGS 559 und §16 GefStoffV — ist der Einsatz quarzhaltigen Strahlguts beim offenen Druckluftstrahlen stark eingeschränkt bis faktisch ausgeschlossen, weil beim Strahlen Quarzfeinstaub entstehen kann, der zur unheilbaren Berufskrankheit Silikose führt. Das technische Datenblatt bezeichnet Kupfersilikatschlacke als silikosefrei. Diese Angabe ersetzt kein Sicherheitsdatenblatt, kein Zertifikat und keine Einzelfallprüfung.

Faustregel: je dünner und empfindlicher das Material, desto feiner die Körnung. Für Karosserieblech und Oldtimer: 0,2–0,5 mm oder 0,2–0,8 mm. Für schwer verrostete Stahlteile: 0,5–1,4 mm. Für Beton und Schwerindustrie: 1,4–2,8 mm. Alle 8 Körnungen sind im 25-kg-Sack erhältlich.

Das technische Datenblatt bezeichnet Kupfersilikatschlacke als silikosefrei; beim Strahlen entsteht jedoch Feinstaub, der nicht eingeatmet werden darf. Persönliche Schutzausrüstung ist erforderlich: Atemschutz (z. B. P3 oder Strahlhelm mit Frischluftzufuhr), Schutzbrille, Handschuhe, Schutzanzug. Bei Freiluftarbeiten ausreichend Abstand zu anderen Personen einhalten. Diese Seite ersetzt keine Einzelfallprüfung.

Nein. Kupfersilikatschlacke enthält Eisenoxidanteile. Auf Aluminium, Alu-Felgen und Edelstahl hinterlässt das Material Rostflecken, die sich nicht mehr entfernen lassen. Für Aluminium sollte ein geeignetes eisenfreies Strahlmittel separat geprüft werden.

Mindestanforderung: 270–400 Liter pro Minute Liefermenge bei 6 bar Arbeitsdruck. Wichtig: die auf der Verpackung angegebene Ansaugleistung ist nicht die Liefermenge bei Arbeitsdruck — bei 6 bar liegt die tatsächliche Liefermenge deutlich darunter. Für PKW-Karosserie werden 600–1.000 l/min empfohlen.

Für Standardarbeiten (Rost entfernen, Lackiervorbereitung auf Stahl): 5–7 bar. Für empfindliche Materialien (dünnes Karosserieblech, Holz): 2–4 bar. Für harte Untergründe (Beton, dicker Zunder): 6–8 bar. Immer niedrig beginnen und schrittweise erhöhen — das schont das Material und vermeidet Verzug auf dünnem Blech.

Ja — das ist entscheidend. Gestrahlter Stahl beginnt innerhalb von 2–8 Stunden zu rosten, bei hoher Luftfeuchtigkeit schneller. Die Grundierung muss am selben Tag aufgetragen werden, am besten innerhalb von 1–2 Stunden. Epoxy-Grundierungen bieten bewährten Schutz und haften optimal auf frisch gestrahltem Metall.

Kupfersilikatschlacke ist primär ein Einweg-Strahlmittel. Wenn das Material sauber aufgefangen wird, kann es je nach Anwendung und Verschmutzungsgrad teilweise erneut verwendet werden. Nach mehreren Durchgängen nimmt der Feinanteil stark zu — die Abrasivleistung sinkt und die Staubentwicklung steigt.

Eingeschränkt. Kupfersilikatschlacke erzeugt in geschlossenen Kabinen sehr viel Feinststaub, der den Kabinenfilter schnell belastet. Für gelegentliche Kleinteile ist eine Kabine nutzbar — der Filter muss nach jeder Sitzung gereinigt werden. Für größere Werkstücke ist Freistrahlen im Freien oder in einer gut belüfteten Garage praktikabler.

Feine Körnung (0,2–0,5 mm) erzeugt ein feineres Oberflächenprofil, ist schonender für dünnes Material und ideal für die Lackiervorbereitung. Grobe Körnung (0,5–1,4 mm oder 1,4–2,8 mm) trägt mehr Material ab und eignet sich für starken Rost, Zunder und harte Untergründe. Faustregel: je feiner die geplante Endbeschichtung, desto feiner die Körnung.

Mindestausrüstung: Atemschutzmaske P3, Vollsichtbrille, Handschuhe, Schutzanzug. Bei Freiluftarbeiten auf Windrichtung und Abstand zu Dritten achten. Für gewerblichen Einsatz gilt die DGUV-Regel 100-500 mit Frischluft-Strahlhelm nach DIN EN 271.

Private Hobbyarbeit ist in der Regel genehmigungsfrei. Das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) gilt jedoch: erhebliche Belästigungen durch Lärm oder Staub müssen vermieden werden. Gewerbliches Strahlen im Wohngebiet kann eine Genehmigung erfordern. Wir empfehlen, Nachbarn zu informieren und kommunale Lärmschutzzeiten einzuhalten.

Eine Venturi-Strahldüse hat eine sich verjüngende und dann wieder weitende Bohrung. Das Strahlmittel wird stärker beschleunigt — deutlich mehr Abtragsleistung bei gleichem Luftverbrauch. Für regelmäßigen Einsatz lohnt sich die Mehrinvestition. Empfohlene Düsenmaterialien: Borkarbid (lange Standzeit) oder Wolframkarbid.

Kupferschlacke ist ein Eisensilikatstrahlmittel (FeSiO₃), das als Nebenprodukt der Kupferverhüttung entsteht. Fachlich korrekte Bezeichnungen sind Eisensilikatstrahlmittel, Kupferhüttenschlacke oder Schmelzkammergranulat. Erhältlich in 8 Körnungen (0,1–0,4 mm bis 1,4–2,8 mm) als 25-kg-Sack.

Sa 2,5 steht für 'sehr gründlich gestrahlt' nach ISO 8501-1. Die Oberfläche ist frei von Öl, Fett, Schmutz, Rost und Beschichtungen. Kupfersilikatschlacke wird in der Praxis für Sa 2,5-Vorbereitung auf Stahl eingesetzt — das entspricht dem Industriestandard für Beschichtungsvorbereitung. Tatsächliche Ergebnisse hängen von Körnung, Druckluftleistung, Untergrund und Arbeitsweise ab. Sa 3 (metallisch blank) ist mit mehreren Durchgängen und grober Körnung erfahrungsgemäß erreichbar.

Für vollständige Fahrzeug-Restaurierungen, Schiffsprojekte oder große Stahlbau-Projekte ist ein Fachbetrieb oft effizienter. Profis arbeiten mit Hochleistungskompressoren ab 2.000 l/min und vollständiger PSA nach DGUV-Regel 100-500. Für typische Hobbyisten-Projekte — ein Fahrrad, einzelne Karosserieteile, Werkzeug — ist Selbststrahlen mit geeignetem Kompressor gut machbar.

Wir akzeptieren PayPal sowie Banküberweisung (Vorkasse). Nach Bestelleingang erhalten Sie eine Rechnung mit allen Zahlungsinformationen.

Weitere Fragen zu Körnung, Kompressor, Arbeitsschutz, Lieferung und Entsorgung im Strahlmittel-FAQ lesen