Kupferschlacke ist ein mineralisches Einwegstrahlmittel aus der Kupferverhüttung und gehört zur Materialgruppe „Copper Refinery Slag“ nach DIN EN ISO 11126-3.
Strahlmittel kaufen Kupferschlacke 25 kg
Kupfersilikatschlacke, Materialgruppe „Copper Refinery Slag“ nach DIN EN ISO 11126-3, scharfkantig, 8 Körnungen für Metall, Beton und Industrie. 21,49 € / 25 kg Sack (0,86 €/kg · inkl. MwSt.), DHL versandkostenfrei in ganz Deutschland. Strahlmittel kaufen Sie hier in acht Fraktionen von fein bis grob – mit Datenblatt, Einsatzempfehlung und direkter Bestellung.
Kupferschlacke-Strahlmittel kaufen bei kupferstrahl.de heißt: 25-kg-Sack für 21,49 €, 8 Körnungen, technisches Datenblatt und DHL gratis in Deutschland. Für Rost, Metall, Felgen, Oldtimer und Oberflächenvorbereitung finden Sie das passende Strahlmittel direkt unter Kupferschlacke kaufen.
Kupferschlacke als Strahlmittel kaufen – auf einen Blick
Geeignet für Stahl, Beton, Stein, Rostentfernung, Entlackung und industrielle Oberflächenvorbereitung.
Nicht empfohlen für Aluminium, Edelstahl und Chrom, weil dort eisenfreie Strahlmittel die bessere Wahl sind.
Fein 0,1–0,5 mm für dünne Bleche, mittel 0,2–1,4 mm als Allrounder, grob 0,5–2,8 mm für Beton und Fassaden.
21,49 € pro 25 kg Sack, DHL versandkostenfrei in Deutschland, Bestellung direkt online mit PayPal oder Überweisung.
Korngröße, Mohs-Härte, Schüttdichte und Schmelzpunkt zu allen 8 Fraktionen stehen direkt im technischen Datenblatt.
Was ist Kupferschlacke als Strahlmittel?
Kupferschlacke ist ein mineralisches Einwegstrahlmittel aus der Kupferverhüttung. Laut technischem Datenblatt enthält das Strahlmittel maximal 1 % freie kristalline Kieselsäure; der übrige Siliziumanteil liegt chemisch gebunden vor. Das liegt deutlich unter der Vorgabe aus TRGS 559 (Ausgabe April 2020, Abschnitt 4.2.1), wonach beim Strahlen nur Strahlmittel verwendet werden sollen, die nicht mehr als 2 Gewichts-% kristallines Siliciumdioxid enthalten. Diese Vorgabe ist eine Schutzmaßnahme zur Materialauswahl und keine Definition dafür, ab wann ein Strahlmittel als „quarzhaltig“ gilt. Atemschutz und Staubkontrolle bleiben in jedem Fall erforderlich. Das Material gehört zur Materialgruppe „Copper Refinery Slag“ nach DIN EN ISO 11126-3. Angewendet wird es zur Oberflächenvorbereitung auf Stahl, Beton, Holz und Stein.
Kupferschlacke – auch als Kupfersilikatschlacke, Eisensilikatstrahlmittel, Kupferhüttenschlacke oder Schmelzkammergranulat bekannt – entsteht als Nebenprodukt der Kupferverhüttung. Das scharfkantige Granulat hat eine Härte von Mohs 6–7 und gehört zur Materialgruppe „Copper Refinery Slag“ nach DIN EN ISO 11126-3.
- Härte
- Mohs 6–7
- Materialgruppe
- Copper Refinery Slag (DIN EN ISO 11126-3)
- Datenblatt
- PDF verfügbar
- Schüttdichte
- 1,6 Mg/m³
- Körnungen
- 8 Varianten (0,1–2,8 mm)
- Verpackung
- 25 kg Sack
- Vorbereitungsgrad
- Sa 2,5 möglich (ISO 8501-1)
- Spez. Gewicht
- 2,9 g/cm³
- Schmelzpunkt
- 1.460 °C
- pH-Wert
- Neutral
Wo wird Strahlmittel eingesetzt?
8 Körnungen Kupferschlacke
8 Körnungen · 25 kg Sack · €21,49 (€0,86/kg)
Kupferschlacke – auch als Sandstrahlmittel, Strahlgut, Schmelzkammerschlacke oder Kupferhüttenschlacke bekannt – ist ein professionelles Einwegstrahlmittel für die Oberflächenvorbereitung. Als scharfkantiges mineralisches Strahlmittel eignet sich diese Schlacke besonders für Stahlbau, Karosserie, Beton und industrielle Anwendungen.
Kupferschlacke Strahlmittel online kaufen
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Welches Strahlmittel ist das richtige?
Kupferschlacke im Überblick – Eigenschaften und typische Einsatzbereiche
| Strahlmittel | Härte (Mohs) | Wiederverwendbar | Typische Einsatzbereiche | Nicht geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Kupferschlacke | 6–7 | Nein – in der Kabine 2–3 Mal | Stahl, Karosserie, Beton, Fassade, Schiff | Aluminium, Edelstahl |
| Andere Hartstrahlmittel | je nach Material | verfahrensabhängig | Spezielle industrielle Bearbeitung | Nur nach Anlagen- und Oberflächenprüfung |
| Andere mineralische Medien | je nach Material | unterschiedlich | Auswahl nach Untergrund und Zielprofil | Nicht automatisch mit dem Sortiment in diesem Shop gleichsetzen |
| Runde oder weichere Medien | je nach Material | verfahrensabhängig | Schonendere Oberflächenziele | Kräftige Entrostung oder Profilaufbau |
Wie viel Strahlmittel brauche ich?
Der tatsächliche Verbrauch hängt von Ausrüstung, Druck, Körnung und Untergrund ab – eine pauschale Zahl gibt es nicht
Wie viel Kupferschlacke ein Projekt tatsächlich braucht, entscheiden Kompressorleistung, Düsengröße, Arbeitsdruck und der Zustand der Fläche – die Werte liegen je nach Ausgangslage weit auseinander, ob bei Stahl, Beton oder lackierten Teilen. Verlässlich wird die Menge erst nach einer kleinen Testfläche vor Ort: Von dort lässt sich der Bedarf auf das gesamte Projekt hochrechnen. Details zu Düse, Druck und Vorgehen stehen im Strahlmittel-FAQ.
Kostenloser Versand in ganz Deutschland
Versandkostenfreie Lieferung per DHL an jede Adresse. Lieferzeit 2–5 Werktage nach Zahlungseingang.
Persönlicher Kontakt
Fragen zu Ihrer Bestellung? Wir antworten schnell — per Telefon oder E-Mail.
Werkstoffdaten im Datenblatt
Hochwertiges Schlacke-Granulat. Härte 6–7 Mohs, neutraler pH-Wert. 8 Körnungen für viele Einsätze je nach Untergrund.
Kupfersilikatschlacke ist ein Nebenprodukt der industriellen Kupfergewinnung. Bei der Verhüttung entsteht eine mineralische Restmasse, die glasartig erstarrt und kantig bricht — mit einer Härte von Mohs 6–7. Die scharfkantige Form trägt Rost, Lack und Zunder von Metalloberflächen effizient ab. Laut technischem Datenblatt enthält das Produkt maximal 1 % freie kristalline Kieselsäure, deutlich unter der TRGS-559-Vorgabe von 2 Gewichts-% für die Auswahl des Strahlmittels (Abschnitt 4.2.1); ob der beim Strahlen tatsächlich entstehende Staub als quarzhaltig gilt, hängt von der alveolengängigen Fraktion ab. Beim Strahlen entsteht trotzdem Feinstaub; Atemschutz und die geltenden TRGS-/DGUV-Vorgaben bleiben wichtig.
Quarzsand kann beim Strahlen problematischen mineralischen Feinstaub erzeugen. Nach öffentlich zugänglichen Arbeitsschutzinformationen — insbesondere TRGS 559 (Abschnitt 4.2.1) sollen beim Strahlen nur Mittel mit höchstens 2 Gewichts-% kristallinem Siliciumdioxid verwendet werden, weil beim Strahlen Quarzfeinstaub entstehen kann, der zur unheilbaren Berufskrankheit Silikose führt; ob der tatsächlich entstehende Staub als quarzhaltig gilt, hängt von der alveolengängigen Fraktion ab. Nach technischem Datenblatt enthält Kupfersilikatschlacke maximal 1 % freie kristalline Kieselsäure und liegt damit deutlich unter dieser Vorgabe; sie gehört zur Materialgruppe „Copper Refinery Slag“ nach DIN EN ISO 11126-3. Diese Angabe ersetzt kein Sicherheitsdatenblatt, kein Zertifikat und keine Einzelfallprüfung.
Faustregel: je dünner und empfindlicher das Material, desto feiner die Körnung. Für Karosserieblech und Oldtimer: 0,2–0,5 mm oder 0,2–0,8 mm. Für schwer verrostete Stahlteile: 0,5–1,4 mm. Für Beton und Schwerindustrie: 1,4–2,8 mm. Alle 8 Körnungen sind im 25-kg-Sack erhältlich.
Der Anteil freier kristalliner Kieselsäure liegt gemäß technischem Datenblatt bei maximal 1 % und damit deutlich unter der TRGS-559-Vorgabe von 2 Gewichts-% für die Materialauswahl beim Strahlen; das ist kein Freibrief, denn ob der jeweils entstehende Staub als quarzhaltig einzustufen ist, hängt von der alveolengängigen Fraktion ab. Beim Strahlen entsteht jedoch Feinstaub, der nicht eingeatmet werden darf. Persönliche Schutzausrüstung ist erforderlich: Atemschutz (z. B. P3 oder Strahlhelm mit Frischluftzufuhr), Schutzbrille, Handschuhe, Schutzanzug. Bei Freiluftarbeiten ausreichend Abstand zu anderen Personen einhalten. Diese Seite ersetzt keine Einzelfallprüfung.
Nein. Kupfersilikatschlacke enthält Eisenoxidanteile. Auf Aluminium, Alu-Felgen und Edelstahl hinterlässt das Material Rostflecken, die sich nicht mehr entfernen lassen. Für Aluminium sollte ein geeignetes eisenfreies Strahlmittel separat geprüft werden.
Als Anhaltspunkt: 270–400 Liter pro Minute Liefermenge bei 6 bar Arbeitsdruck. Der genaue Bedarf hängt von der Düsengröße ab und steht in der Luftbedarfstabelle von Kompressor oder Düse. Wichtig: Die auf der Verpackung angegebene Ansaugleistung ist nicht die Liefermenge bei Arbeitsdruck – bei 6 bar liegt die tatsächliche Liefermenge deutlich darunter. Für PKW-Karosserie werden als Richtwert 600–1.000 l/min empfohlen.
Für Standardarbeiten (Rost entfernen, Lackiervorbereitung auf robustem Stahl): 4–6 bar. Für empfindliche Materialien (dünnes Karosserieblech, Holz): 2–4 bar. Für harte Untergründe (Beton, dicker Zunder): 6–8 bar. Immer niedrig beginnen und schrittweise erhöhen — das schont das Material und vermeidet Verzug auf dünnem Blech.
Ja — das ist entscheidend. Gestrahlter Stahl beginnt innerhalb von 2–8 Stunden zu rosten, bei hoher Luftfeuchtigkeit schneller. Die Grundierung muss am selben Tag aufgetragen werden, am besten innerhalb von 1–2 Stunden. Epoxy-Grundierungen bieten bewährten Schutz und haften optimal auf frisch gestrahltem Metall.
Kupfersilikatschlacke ist primär ein Einweg-Strahlmittel. Nur in einer geschlossenen Strahlkabine mit Auffangsystem lässt sie sich noch 2–3 Mal einsetzen. Nach zwei bis drei Durchgängen nimmt der Feinanteil stark zu — die Abrasivleistung sinkt und die Staubentwicklung steigt. Beim offenen Freistrahlen ist eine Wiederverwendung nicht praktikabel.
Eingeschränkt. Kupfersilikatschlacke erzeugt in geschlossenen Kabinen sehr viel Feinststaub, der den Kabinenfilter schnell belastet. Für gelegentliche Kleinteile ist eine Kabine nutzbar – der Filter muss nach jeder Sitzung gereinigt werden. Größere Werkstücke strahlt man besser im Freien, mit Atemschutz und einer Staubabschirmung. Eine gut belüftete Garage reicht dafür nicht aus. Im gewerblichen Bereich schreibt die TRGS 559 zusätzlich emissionsarme Verfahren vor.
Feine Körnung (0,2–0,5 mm) erzeugt ein feineres Oberflächenprofil, ist schonender für dünnes Material und ideal für die Lackiervorbereitung. Grobe Körnung (0,5–1,4 mm oder 1,4–2,8 mm) trägt mehr Material ab und eignet sich für starken Rost, Zunder und harte Untergründe. Faustregel: je feiner die geplante Endbeschichtung, desto feiner die Körnung.
Mindestausrüstung: Atemschutzmaske P3, Vollsichtbrille, Handschuhe, Schutzanzug. Bei Freiluftarbeiten auf Windrichtung und Abstand zu Dritten achten. Für gewerblichen Einsatz gilt die DGUV-Regel 109-607 Kapitel 3.8.3 (Strahlen) mit Frischluft-Strahlhelm nach DIN EN 14594.
Private Hobbyarbeit ist in der Regel genehmigungsfrei. Das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) gilt jedoch: erhebliche Belästigungen durch Lärm oder Staub müssen vermieden werden. Gewerbliches Strahlen im Wohngebiet kann eine Genehmigung erfordern. Wir empfehlen, Nachbarn zu informieren und kommunale Lärmschutzzeiten einzuhalten.
Eine Venturi-Strahldüse hat eine sich verjüngende und dann wieder weitende Bohrung. Das Strahlmittel wird stärker beschleunigt — deutlich mehr Abtragsleistung bei gleichem Luftverbrauch. Für regelmäßigen Einsatz lohnt sich die Mehrinvestition. Empfohlene Düsenmaterialien: Borkarbid (lange Standzeit) oder Wolframkarbid.
Kupferschlacke ist ein Eisensilikatstrahlmittel, das als Nebenprodukt der Kupferverhüttung entsteht; die dominante eisensilikatische Phase in Kupferschlacke ist Fayalit (Fe₂SiO₄), daneben liegen Glasphase und weitere Bestandteile vor. Fachlich korrekte Bezeichnungen sind Eisensilikatstrahlmittel, Kupferhüttenschlacke oder Schmelzkammergranulat. Erhältlich in 8 Körnungen (0,1–0,4 mm bis 1,4–2,8 mm) als 25-kg-Sack.
Sa 2,5 steht für „sehr gründlich gestrahlt“ nach ISO 8501-1. Die Oberfläche ist frei von Öl, Fett, Schmutz, Rost und Beschichtungen. Kupfersilikatschlacke wird in der Praxis für Sa 2,5-Vorbereitung auf Stahl eingesetzt — das entspricht dem Industriestandard für Beschichtungsvorbereitung. Tatsächliche Ergebnisse hängen von Körnung, Druckluftleistung, Untergrund und Arbeitsweise ab. Sa 3 (metallisch blank) ist mit mehreren Durchgängen und grober Körnung erfahrungsgemäß erreichbar.
Für vollständige Fahrzeugrestaurierungen, Schiffsprojekte oder große Stahlbau-Projekte ist ein Fachbetrieb oft effizienter. Profis arbeiten mit Hochleistungskompressoren ab etwa 2.000 l/min und vollständiger PSA nach DGUV-Regel 109-607 Kapitel 3.8.3. Für typische Hobbyisten-Projekte — ein Fahrrad, einzelne Karosserieteile, Werkzeug — ist Selbststrahlen mit geeignetem Kompressor machbar, aber genauso nur mit vollständiger persönlicher Schutzausrüstung: Atemschutz, Schutzbrille, Handschuhe und geschlossene Kleidung.
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