Beton und mineralischer Untergrund
Bei Beton zählt die Untergrundfestigkeit. Eine zu kräftige Bearbeitung kann Kanten oder schwache Zonen beschädigen; zu vorsichtiges Strahlen erreicht das Zielprofil nicht.
Strahlmittel für Fassaden und Beton: mineralische Untergründe, Aufrauen, Reinigen und robuste Körnung vorab einordnen.
Fassaden und Beton sind keine Fahrzeugteile. Mineralische Untergründe reagieren nach Festigkeit, Alter, Beschichtung und gewünschtem Profil. Deshalb muss vor dem Strahlen klar sein, ob gereinigt, aufgeraut oder eine alte Schicht entfernt werden soll.
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Empfohlene Körnung
Betonflächen aufrauen und mineralische Untergründe reinigen. Standard-Körnung als Startpunkt. Druck, Abstand und Probestelle bleiben entscheidend.
Bei Beton zählt die Untergrundfestigkeit. Eine zu kräftige Bearbeitung kann Kanten oder schwache Zonen beschädigen; zu vorsichtiges Strahlen erreicht das Zielprofil nicht.
Fassadenarbeiten hängen stark von Altbeschichtung, Verschmutzung und geplantem Folgeaufbau ab. Strahlmittel ist hier Werkzeug zur Vorbereitung, nicht automatisch die komplette Lösung.
Holz, Naturstein und empfindliche Oberflächen brauchen eine andere Vorsicht. Diese Seite bleibt auf robuste mineralische Flächen und Beton fokussiert.
Für empfindlichere mineralische oder hölzerne Oberflächen.
Holz und SteinFür die Körnungswahl nach Untergrund und Zielprofil.
Strahlmittel vergleichenMittel-grobe Fraktion für robuste mineralische Untergründe.
0,5–1,4 mm ansehenFür robuste Betonflächen kann eine mittel-grobe Fraktion naheliegen. Entscheidend sind Festigkeit, Zielprofil und eine Probestelle.
Nein. Altbeschichtung, Putz, Stein, Beton und Kanten reagieren unterschiedlich. Ohne Prüfung kann die Oberfläche beschädigt werden.
Wenn empfindliche Holzbauteile, Naturstein oder vorsichtige Reinigung im Vordergrund stehen, ist /anwendung/holz-stein/ passender.